Mai 20 2014

Handwerken – Zinkenfräsgeräte nicht vergessen!

Published by at 14:01 under Allgemein

Mit einem Zinkenfräsgerät kann man Holz und Lack komplett ohne Chemie voneinander trennen, denn das wirksame Gerät funktioniert komplett ohne Gift und Oxid. Eine Heißluftfräse wirkt ähnlich wie eine Heißluftpistole und darf bei keinem Heimwerker zu Hause auf der Werkbank fehlen. Es bieten sich viele Vorteile bei einer Heißluftfräse.

Chemie vermeiden

Besonders dann, wenn man in einem Baumarkt nach einem sinnvollen Arbeitsmittel zur Entfernung von Lack fragt, hilft es, sich bei den Zinkenfräsgeräten umzusehen. Diese liegen nicht nur deshalb im Trend, weil sie die Sache relativ einfach durch eine gute Mechanik bewerkstelligen, sondern es rentiert sich auf Dauer, sich eine Heißluftfräse zuzulegen.

Zinkenfräsgeräte mit gefragter Technik

Chemische Mittel sind heutzutage nur noch bei Ausnahmefällen erlaubt. Auch der Verkauf dieser chemischen Mittel für das Entfernen von Lack unterliegt strengsten Auflagen. Möchte man Material, wie zu Beispiel Holz von einem alten Anstrich befreien, sollte man dafür einen Zinkenfräsgerät verwenden. Normalerweise gibt es ohnehin nur drei Optionen: Mechanik, Heißluft oder Chemie. Selbstverständlich stellt man sich als Heimwerker die Frage, welches Verfahren sich am besten eignet. Man kann es immer mit Chemie oder der Mechanik bzw. mit viel Handarbeit ausprobieren. Im Endeffekt kommt allerdings jeder passionierte Heimwerker und Hobbyhandwerker zu einer Heißluftfräse zurück, wenn es oft darum geht, Anstrich vom Holz herunter zu bekommen.

Vorteile und Nachteile abwägen

Natürlich bieten sich unterschiedliche Nachteile, sowie auch Vorteile, je nachdem, sollte man diese untereinander vergleichen, bevor man eine Heißluftfräse anschafft. Es gibt unterschiedliche Hersteller, die Heißluftfräsen anbieten. Je nachdem, muss man zum Beispiel auch Acht geben darauf, keine allzu sensiblen Oberflächen damit zu bearbeiten. Ansonsten könnte die Holzoberfläche leicht beschädigt werden. Für den Feinschliff eignet sich also Schleifpapier am besten. Um Rundungen, Kanten und Ecken zu bearbeiten, sollte man die Heißluftfräse verwenden. Mit dem Gerät sollte man dabei allerdings nicht allzu nahe herangehen. Ansonsten kann es passieren, dass das Holz dunkel wird, weil es verkohlt. Man geht am besten mit kreisenden Bewegungen an die Sache heran. Übung macht den Meister, weshalb man sich ohnehin erst mit der bestellten Heißluftfräse beim Arbeiten zurechtfinden muss. Noch mehr auf werkzeugtests.com.

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